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Herzlich Willkommen !
auf der Homepage zur Wellenastrologie

Wie an dem Tag,
der dich der Welt verliehen,
die Sonne stand zum Gruße der Planeten,
bist also bald und fort und fort gediehen,
nach dem Gesetz, wonach du angetreten.
So musst du sein, dir kannst du nicht entfliehen,
so sagten schon Sibyllen, so Propheten;
und keine Zeit und keine Macht zerstückelt
geprägte Form, die lebend sich entwickelt.

(Goethe, Orphische Urworte)



WELLENASTROLOGIE

Die Wellenastrologie baut auf der klassischen Astrologie als Erfahrungswissenschaft auf. Im Unterschied zur klassischen Astrologie werden in der Wellenastrologie neue Erkenntnisse durch wissenschaftliche Forschungen gewonnen. Dadurch ist es der Wellenastrologie auch möglich, über den Rahmen der klassischen Astrologie hinauszugehen.
Alle Aussagen des Programms Wellenastrologie (Korrelationsmatrizen, Kurven, Balkendiagramme, Auswertetexte) tragen Wahrscheinlichkeitscharakter!
Die Theorie der Wellenastrologie ist eine nichtlineare Gravitationstheorie des Planetensystems. Die nichtlinearen Oszillatoren dieses Systems (die umlaufenden Planeten) korrelieren mit nichtlinear gekoppelten Oszillatorenfamilien im menschlichen Bewusstsein. Diese Korrelationen (Wechselwirkungen) haben sich im Laufe der Evolution herausgebildet.
Die Theorie der Wellenastrologie auch in der Form der Computerberechnungen ist urheberrechtlich geschützt!
 
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DAS TIERKREISZEICHEN STIER

(21. 4. bis 21. 5. )

 

Manches Herrliche der Welt

ist in Krieg und Streit zerronnen;

wer beschützet und erhält,

hat das schönste Los gewonnen.

Goethe

 

Auf ihrer Wanderung durch den Tierkreis durchläuft die Sonne vom 21. April bis 21. Mai scheinbar das Zeichen Stier.

Nach dem Aufbruch (Widder) geht es um die Konsolidierung, um die Sicherung des in der Widderzeit Erreichten. Für den Widder-Typus waren der Kampf, der Neubeginn, die Eroberung, der Tatendrang wichtig.

Die im 2. TKZ Geborenen sind eine wichtige Ergänzung: Das, was vom Widder in Gang gebracht wurde, will nun erhalten und gepflegt werden.

Stier ist ein fixes, weibliches Zeichen, ein Erdelement

Das Tierkreiszeichen Stier ist nach dem Steinbock das 2. Erdelement. Das Erdtrigon symbolisiert die Welt der Materie, der Realität. Die Vertreter des Erdelements sind die Pragmatiker, die Schaffenden, die „Arbeiter im Ackerland Erde“. Für sie ist das praktische Tun, das Erreichen von handfesten Ergebnissen wichtig.

Es ist Frühling. Zum Stier gehört die feuchtwarme, fruchtbare Ackererde. Die Natur steht in voller Blüte und Fruchtbarkeit. Die spontanen, energischen Aktivitäten der Widder- Geborenen benötigen dringend die Ruhe und das Reifenkönnen unter der warmen, Leben spendenden Stiersonne. Mit Geduld und Liebe zur Natur, zu den Pflanzen und Tieren hegen und pflegen die Stiergeborenen alles Lebendige. Der Umgang mit der Materie, mit dem Boden, mit der Natur wird mit Geduld, Liebe und Ausdauer gepflegt. Der Wunsch nach Beschützen und Bewahren bezieht sich natürlich auch auf die Familie, auch auf die Familientradition.

Im Wassermannzeitalter wird auch die Pflege der Freunde, der Wahlverwandtschaften immer wichtiger. Die Treue des Stier- Geborenen ist wohltuend. Die Geburtstagsfeiern im „Wonnemonat Mai“ sind oft schöne, harmonische Gartenfeste, zu denen die neuen wie die alten Freunde eingeladen werden. Die Tische haben den schönsten Blumenschmuck des Jahres, und wohl jedes Geburtstagskind unterm Zeichen Stier hat eine besondere Beziehung zu gutem Essen und Trinken. Deshalb fühlen sich auch die Gäste gut bewirtet, zumal die  Gastfreundschaft den Stiergeborenen in die Wiege gelegt wurde.

Das Zeichen Stier wird von der Venus dominiert, dem Prinzip für Schönheit, Ästhetik, Harmonie, Liebe, Genuss, Sinnlichkeit…

Stier-Geborene sind meist umsichtige, liebevolle Eltern aus Leidenschaft. Besonders Stier- Mütter neigen dazu, über viele Jahre hinweg der Brutpflege die oberste Priorität einzuräumen. Psychische Probleme für Mutter und Kind treten dann auf, wenn die Sorge um den Nachwuchs zu weit in das Erwachsenenalter des Kindes ausgedehnt wird.

Auf der höheren Ebene finden wir unter diesem Sonnenstand Menschen mit viel praktischer Vernunft und Tatkraft, mit zupackender Hilfsbereitschaft, Fleiß und Zuverlässigkeit. Es sind Menschen mit Sachlichkeit, Sparsamkeit und praktischer Umsicht, mit Organisationstalent und Ausdauer. Sie streben nach Stabilität und Sicherheit. Ein Haus im Grünen, mit einem bequemen Sitzplatz und üppigen Blumen, aber auch mit Gemüse und Kräutern ist ein wichtiges Ziel im mittleren Lebensalter.

Alles, was Erinnerungswert hat, wird aufbewahrt und übersteht auch Umzüge. Deshalb finden sich in den Wohnräumen der Stier- Geborenen viele nette Kleinigkeiten, die über die Jahre hinweg gesammelt wurden, meist mit sicherem Sinn für Schönheit und Harmonie ausgewählt.

Innere Ruhe und Toleranz zeichnen die Stier- Geborenen aus. Es sind meist Genussmenschen, für die das Essen ein kulturelles Ereignis werden kann. Überhaupt lieben sie alles Schöne, Ästhetische, Harmonische, kurz: Die Sinnesfreuden. Wir finden unter diesem Venuszeichen viele Künstler mit besonderen Begabungen für Gesang und Musik, aber auch für Malerei  und die erdverbundenen Künste (Töpfern, Weben, Seidenmalerei…).

Die Naturliebe führt zum zuverlässigen Eintreten für die Erhaltung der Umwelt, für die Erhaltung der Erde. Die Harmonie des Stier- Geborenen bezieht sich auch auf die Harmonie zwischen Nehmen und Geben. Der entwickelte Stier- Geborene hortet nicht aus Gier, sondern kann auch Loslassen, sein Geld zum Beispiel auch für ihm wichtige und schöne Dinge ausgeben, schließlich muss das Geld zirkulieren, damit die Wirtschaft lebensfähig bleibt.

Der Stier- Geborene auf höherer Ebene kann mit seinen Gefühlen gut umgehen, er ist ein Empfindungsmensch mit melancholischem Temperament.

Archetypus:  der Hüter, der Beschützer.

Auf niedriger Ebene finden wir unter dem Zeichen Stier Menschen mit ausgeprägter Bequemlichkeit und Faulheit, deren Genusssucht und Gier sie oral stigmatisiert. Es sind egoistische Menschen, ständig von Neid und Gier, vom „Haben- Wollen“ getrieben. Die übermäßig starke materielle Orientierung führt zum Anklammern, nicht Loslassen können, zum Horten und Festhalten, so dass der Lebensfluss träge und langsam wird.

Die Sammelleidenschaft kann dann dazu führen, dass alles, was noch irgendwie verwertbar sein könnte oder irgendeine Erinnerung trägt, aufgehoben wird. Irgendwann sind die Wohnung oder selbst ein großes Haus gefüllt. Dann wird das „Bewahren“ zum Problem. In der Psychotherapie bezeichnet man diese Menschen als „Messies“. Die Angst vor dem Loslassen und vor dem Neuen kann zur inneren und äußeren Unbeweglichkeit führen.

Problematisch wird es auch, wenn die Gefühle aufgestaut werden, so dass es irgendwann zu heftigen Wutausbrüchen kommen kann. Dann sollte man lieber abwarten, bis der Zorn des Stier – Typus verraucht ist. 

Allgemeine Merkmale:

Verbundenheit mit der Erde, mit der Materie

pflegliches Hüten und Vermehren des Übernommenen

Naturverbundenheit; Freude an der Arbeit in der Erde, im Garten, mit Pflanzen

Neigung zur Bewahrung der Natur

Liebe zu Tieren

materieller Besitz und gesicherte Lebensgrundlage sind für das seelische Gleichgewicht von besonderer Bedeutung

Tradition, Konvention, Treue

Gefühle in Verbindung zum Körper

sinnliche Genüsse, Harmonie

Ästhetik und Sinn für Schönheit und Harmonie sind wichtig

Gefühle werden intensiv sinnlich erlebt (zum Beispiel Tastsinn)

 

Symbol des TKZ Stier:

Das Symbol ist ein Kreis, das Geistige darstellend, auf dem eine Halbschale (die Mondenschale als Symbol des Seelischen) liegt. Das Seelische liegt auf dem Geistigen, beherrscht es.

Das Symbol ist auch als gehörnte Kuh oder als Stierkopf zu deuten. Seit ältesten Zeiten galt der Stier als Symbol der Zeugungskraft, der Fruchtbarkeit und der Erdverbundenheit Das Wort "Kuh" kommt aus derselben indogermanischen Wurzel, die im Sankrit "go" lautet und ursprünglich sowohl "Kuh" als auch "Erde" bedeutete.  In Ägypten wurde dieses Tierkreiszeichen durch die große Weltenmutter Isis repräsentiert, die ebenfalls mit Kuhkopf und Hörnern dargestellt wurde.

In der germanischen Mythologie wird von der Himmelskuh Audumla, der Mutter der Götter, gesprochen.

In der christlichen Tradition verwandelt sich die ägyptische Isis in die Maria-Sophia. Der Mai ist im Katholischen der Marienmonat, am 15. 5. wird der Tag der Sophia gefeiert.

 Stier- Weltenmonat:

In der Zeit von 4 410 bis 2 310 v. Christus war der Frühlingspunkt im Stier. Es war die Zeit der Megalith- Kulturen, auch als ägyptisch – babylonische Kulturperiode bezeichnet. In jener Zeit entstanden die  ägyptischen Pyramiden, die babylonischen Zikkurats und die nordischen Steinkreise. Es sollte die Harmonie von Erde und Kosmos ausgedrückt werden. Ackerbau und Viehzucht entwickelten sich.

 Charakteristika des Stier - Typus:

Naturverbunden

genuss- und sinnenfreudig

oft materielle Orientierung

beharrlich und ausdauernd, lassen die Dinge lieber auf sich zukommen

Festhaltetendenz und Beharrungsvermögen

Änderungen fallen schwer

Gewohnheiten sind langlebig

Sehnsucht nach Sesshaftigkeit und Stabilität

Sicherheit wird durch Zugehörigkeit zu einer Gruppe empfunden, die Schutz und die Möglichkeit zur Selbstdefinition gibt (Familie, Gruppe, Wohngemeinschaft, Wahlverwandte...)

Realistisches Herangehen an den Alltag

gesunder Menschenverstand

Sinn für Wertbeständigkeit

Zuverlässig, treu und gutmütig

durch Neigung zum Affektstau (langes Zögern und Ausharren) sind heftige Wutausbrüche möglich (Rot sehen).

 Motto: Ich habe

 Lernaufgabe:

Gleichgewicht zwischen Nehmen und Geben lernen

Loslassen lernen (Anleihe beim Gegenzeichen Skorpion)

Leben als Veränderung akzeptieren

Lernen, sich auf Neues einzustellen

Lockerung und Toleranz üben

Keine Gier!

 Venus:

Urprinzip der Ästhetik, Schönheit, Harmonie, Liebe und Erotik, Sinnlichkeit, Genuss, Kunst; oft künstlerische Begabungen (Musik, Gesang, erdbetonte Künste).

Im Venusprinzip erfolgt ein Ausgleich zwischen Seelischem und Geistigen, eine harmonische Verbindungen zwischen verschiedenen Ebenen.

 Erfolge im Beruf:

Der Stiergeborene zählt zu den nüchternen Realisten und bevorzugt sichere Positionen und das Bleibende; berufliche Ziele werden mit Beharrlichkeit und Ausdauer erlangt; man mag gesicherte Positionen und auch Routinearbeit; oft in den Bereichen, die den Menschen kleiden und nähren (Landwirtschaft, Garten-, Blumen-, Obstbau, Konfektion und Mode, Wirtschafts- und Agrarpolitik); Gaststättengewerbe, Nahrungsmittelindustrie, Kaufmännischer Bereich, Parfümerie, Schmuck...

 Im Finanzbereich werden Berufe als Makler, Bankkaufleute, Wirtschaftsprüfer bevorzugt.

Im künstlerischen Bereich finden sich Neigungen zu Musik, Gesang, Schauspiel, Kunstgewerbe, Innenarchitektur, Mode und Design, Malerei (Porzellanmalerei), Töpfern.

 Selbstverständlich sind auch andere berufliche Entwicklungen möglich, der Sonnenstand ist nicht sehr aussagekräftig. Das individuelle Horoskop kann oft ganz andere Neigungen anzeigen, also bitte niemanden in ein Schubfach stecken, nur weil Sie dessen Sonnenzeichen, also seinen Geburtstag kennen!

 Partnerschaft:

Der Stier – Typus legt Wert auf Treue und Verlässlichkeit. Sympathien und Antipathien sind ausdauernd. Der Stier – Geborene liebt kultivierte Häuslichkeit und seinen Garten, ist sehr kinderlieb und will oft die ganze Familie umsorgen.

 Erziehung des Stier - Kindes:

Diese Kinder brauchen besonders viel Harmonie und Geborgenheit, sind sehr liebesbedürftig. Hilfreich ist auch ein Haustier, das gestreichelt werden kann, da der Tastsinn besonders ausgeprägt ist.  

Erhält das Kind nicht die nötige Zuwendung, verschließt es sich und wirkt dann leicht kühl und abweisend, um seine Verletzlichkeit zu verbergen. Durch Kritik und zu hohe Leistungsforderungen verlieren diese Kinder leicht ihr Selbstvertrauen. Man sollte das Selbstbewusstsein durch Lob und Zuspruch stärken, mit Kritik lieber sparsam umgehen. Der Bequemlichkeit oder auch Faulheit muss mit Fingerspitzengefühl begegnet werden. Stier - Kinder lieben den Genuss und sollten frühzeitig lernen, sich Süßigkeiten einzuteilen.

Die Handfertigkeiten und die künstlerischen Anlagen sollten gefördert werden. Erfolge sind häufig in der Musik, Singen, Malen und im Kunsthandwerk zu erreichen.

Stier – Kinder und manchmal auch noch Erwachsene haben Angst vor dem Neuen und Unbekannten. Sie müssen also an neue Herausforderungen bewusst heran geführt werden4.

Gesundheit:

Es besteht eine Neigung zu Krankheiten, die mit Störungen der Nahrungsaufnahme und Abgabe zusammenhängen. Dazu gehören Übergewicht oder Essstörungen und damit verbundene Folgeerkrankungen (Stoffwechselerkrankungen, z. B. Diabetes). Es besteht auch eine bevorzugte Anfälligkeit für Erkrankungen der Nieren, der Haut.  Besonders anfällig sind der Hals-Nackenbereich (Angina, Asthma).

 Planeten im Tierkreiszeichen Stier

 
Mond im Stier:

Harmonisch: (Erhöhung)

Ausdauernde Gefühle, Sinnlichkeit, Genussfreude und Gutmütigkeit, treu, gerecht und zuverlässig; Streben nach emotionaler und materieller Sicherheit, im Gefühlsbereich ausgeglichen und friedfertig, Geschick im Umgang mit den Finanzen und materiellen Angelegenheiten, oft „grüner Daumen“, Vorliebe für materiellen Komfort, Sinnllichkeit und Genuss.

Disharmonisch:

Starre Gefühle, unzuverlässig und bequem, übertriebene Sinnlichkeit und Genussfreude, Neigung zu Faulheit, Liederlichkeit und Antriebsarmut, oft stur und egozentrisch

 
Merkur im Stier:

Harmonisch:

Gründlich und konzentriert, lernt langsam, hat aber ein gutes Gedächtnis, geduldige Argumentation;

Disharmonisch:

Starre und feste Ansichten, die vehement durchgesetzt werden, beharrt stur auf den eigenen Grundsätzen, hat Angst vor neuen Herausforderungen im Intellektuellen;

 Venus im Stier:

Harmonisch:

Venus steht hier „in Würde“; Hinweise auf künstlerische und kreative Begabungen, freundliches und harmonisches Auftreten, gepflegte und höfliche Umgangsformen, intensive und treue Gefühle;

Disharmonisch:

Neigung zu Eitelkeit, Bequemlichkeit, zu Verschwendung und übertriebener Sinnlichkeit

 Mars im Stier:

Harmonisch:

Der Mars steht „im Exil“, die Energie wird erdhaft verstärkt und auf die materielle Absicherung gerichtet, man ist tatkräftig, ausdauernd und erfolgsorientiert;

Disharmonisch:

Neigung zu Sturheit und Rechthaberei, man gibt ungern nach, die Anpassung fällt schwer;

 Jupiter im Stier:

Harmonisch:

Geschäftstüchtigkeit und Entfaltung durch Ausdauer und Zielorientierung, Streben nach materieller und künstlerischer sowie geistiger Entfaltung, Wunsch nach einem harmonischen und genussreichen Leben, Freude an Kunst und Sinnlichkeit;

Disharmonisch:

Unkluger Optimismus, übertriebener Drang nach Luxus, Wohlleben und Bequemlichkeit, oft mit gesundheitlichen Problemen verbunden, Neigung zur Verschwendung

 Saturn im Stier:

Harmonisch:

Treue, Ausdauer und Durchhaltekraft werden nochmals verstärkt, starkes Verantwortungsgefühl und ausgeprägter Gerechtigkeitssinn, Bewahrung der Traditionen und der gewohnten Lebensstrukturen, mit ausgeprägter Kraft werden praktische Ziele angegangen, der Wille richtet sich auf die Gestaltung der Materie, materielle Sicherheiten werden mit zunehmendem Alter wichtiger

Disharmonisch:

Oft unnachgiebig und nachtragend, auch streitsüchtig, übertriebene materielle Ambitionen, auch auf Kosten anderer, Angst vor dem Neuen und Unbekannten

 
Astrologische Zuordnungen:

Metall: Kupfer

Getreide: Hafer (regt alle Lebensprozesse an, fördert Leistungsbereitschaft und Konzentration)

Edelstein: Rosenquarz

Wochentag: Freitag (Tag der Freya)

Farbe: Orange

 
Berühmte Stier - Geborene:

Brahms, Tschaikowski, Jehudi Menuhin, Max Frisch,

Teilhard de Chardin, Sigmund Freud, Immanuel Kant

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